Schwimmhallen sicher ausbauen

Wärmedämmung + Dampfsperre + Gestaltung

 

 

 

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Für's eigene Schwimmbad

SCHWIMMHALLEN - PLANUNGSHILFEN

Anwendungsfälle: ISO-PLUS-SYSTEM

  • Schwimmbad im Massiv-Haus
    Ob im Keller oder auf der Wohnebene, ob mit Glasfront oder mit Wintergarten, immer schützt das ISO-PLUS-SYSTEM die Wände und die Decke sicher vor Feuchteschäden.

  • Schwimmbad im Fertighaus
    Führende Fertighaus-Anbieter empfehlen das ISO-PLUS-SYSTEM in ihren Schwimmhallen: 
    - Elite-Haus & Residenz GmbH
    - Hanse-Haus
    - Huf-Haus
    - Kampa-Haus
    - Lux-Haus
    - Weber-Haus
    Für jeden Wand- und Decken-Aufbau gibt es geeignete Lösungen. 

  • Schwimmbad im Keller
    Keller-Schwimmhallen sind sehr weit verbreitet. Mit dem ISO-PLUS-SYSTEM können sie hell und ansprechend gestaltet werden. Die Bauphysik wird so angewendet, dass kein Kondensat und keine Feuchteschäden entstehen. 

  • Schwimmbad im Hotel 
    In Hotel-Schwimmhallen und Wellness-Anlagen sind besondere Vorschriften einzuhalten. Mit dem ISO-PLUS-SYSTEM ist man auf der sicheren Seite. Die Bauteile bleiben kondensatfrei und korrosionsfrei auch bei chlorid- und solehaltiger Luft. 

  • Kur- und Therapiebad 
    Kur- und Therapie-Schwimmhallen werden oft mit erhöhten Temperaturen gefahren. Hier ist hochwertiger Wärme- und Feuchteschutz besonders wichtig. Mit dem ISO-PLUS-SYSTEM wird individuell die beste Lösung gefunden. 

  • Öffentliche Schwimmhalle
    Öffentliche Schwimmhallen (Hallenbad) brauchen oftmals nachträglichen Wärmeschutz und müssen attraktiver gestaltet werden. Sichere Schwimmbad-Decken mit den entsprechenden Zulassungen sind bei der Hallenbad-Sanierung äußerst wichtig. Vor jedem Bau, Ausbau und Umbau sind die geeigneten Maßnahmen und Baustoffe zu ermitteln. Isolierung, Wärmedämmung und Dampfsperre müssen genau berechnet werden. 

  • Keller-Schwimmbad
    Die Unterflur-Schwimmhalle ist das am häufigsten realisierte Schwimmbad. Meistens wird jedoch mindestens eine Front zum Garten hin verglast ausgeführt. Bei Wänden gegen Erdreich sind besondere bauphysikalische Gegebenheiten zu beachten. 
    Siehe Empfehlungen im Bereich Planung/Konstruktion.

  • Aquafitness - Bereich 
    Für den Bau und Umbau zum Aquafitness-Bereich gelten im Prinzip die Anforderungen wie für Schwimmhallen. 
    Wichtig ist eine effektive Luftentfeuchtung mit Außenluft-Anteil. Alle Bauteile müssen tauwasserfrei bleiben. Daher ist bei Erweiterungs-Arbeiten unbedingt bauphysikalisches Know-how erforderlich. Einzelberatung ist bei ISO-PLUS anhand der Pläne, Skizzen und/oder Schnitte möglich. 

  • Schwimmbad-Sanierung
    Um Kondensatbildung in der Schwimmhalle zu vermeiden, muss bei der Sanierung einiges beachtet werden. Beispielsweise muss die Schwimmhallen-Luft entfeuchtet werden und die Wände und die Decke müssen bauphysikalisch sicher ausgeführt werden. Meistens ist ein zusätzlicher Wärmeschutz mit Dampfsperre notwendig. 
    Näheres gibt es unter: Schwimmhallen-Sanierung. 

  • Sanierung der Schwimmbaddecke
    Viele Schwimmhallen-Decken entsprechen optisch und funktional nicht mehr den heutigen Anforderungen. Dunkle Holzdecken oder Alu-Paneele mit sterilen Neonröhren sind nicht mehr das, was man sich für einen Wellness-Raum wünscht. 
    Mit dem ISO-PLUS-SYSTEM kann die Schwimmhallendecke komplett neu gestaltet werden. Dies geht mit und ohne Abhängung, mit und ohne integrierter Beleuchtung, mit und ohne akustische Maßnahmen. 

  • Schwimmbad-Umbau (Erweiterung)
    Beim Schwimmbadumbau zum Wellnessraum sind hinsichtlich der richtigen Baumaßnahmen sehr viele Details zu beachten. 
    Z.B. welche verschiedenen Baustoffe sind vorhanden und welche werden vorgesehen. Wärmebrücken an Decke und Wänden müssen strikt vermieden werden. 
    Dafür eignet sich die nachträgliche Innendämmung mit Dampfsperre bestens. Sie kann auch auf den bestehenden Fliesen angebracht werden. 

  • Hallenbad-Isolierung
    Ob beim Neubau oder bei der Sanierung, ob beim Umbau oder Anbau einer Schwimmhalle, der hochwertige Wärmeschutz spielt eine wichtige Rolle und muss kompetent gelöst sein. Dabei ist auch der Feuchteschutz wichtig, denn alle Bauteile müssen auf Dauer kondensat- und tauwasserfrei sein. 
    In den meisten Fällen kann mit der innenliegenden Wärmedämmung mit Dampfsperre wie beim ISO-PLUS-SYSTEM eine dauerhafte Lösung erzielt werden. 

  • Whirlpoolraum 
    Aufgrund der hohen Luftfeuchte im Whirlpoolraum muss man ihn richtig isolieren. 
    Ob eine Dampfsperre erforderlich ist, muss eine bauphysikalische Berechnung zeigen. Sobald in einem Whirlpoolraum permanent hohe Luftfeuchtigkeit über mehrere Stunden hinweg zu erwarten ist, muss dem Feuchteschutz besonderes Augenmerk geschenkt werden. 
    Das ISO-PLUS-SYSTEM sorgt für angenehme hohe Oberflächentemperaturen und schützt die Bauteile (Decke und Wände) vor dem Feuchteschaden.

 


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30.07.2010