|
 |
SCHWIMMHALLEN - PLANUNGSHILFEN |
 |
Wände, Dach und Decke müssen bauphysikalisch sicher ausgeführt
werden
Mit der Verbesserung des Wärmeschutzes
an Wohngebäuden hat sich auch eine neue Generation von
Schwimmhallen entwickelt. Kaum eine Schwimmhalle wird noch so
gebaut wie früher.
Bis in die 80er Jahre wurden Schwimmhallen-Außenwände
mit U-Werten (früher k-Wert) von ca. 0,8 - 1,0 W/m²K realisiert. Heute liegen die
Werte bei etwa der Hälfte. Die oft großzügigen
Schwimmhallen-Verglasungen haben sich in ihrem Wärmedämmwert von
ca. 3,0 W/m²K auf Werte von ca. 1,0 - 1,3 W/m²K verbessert. Auch
Dach und Decken werden seit mehreren Jahren mit U-Werten von ca.
0,2 W/m²K ausgeführt.
Im Bereich des Daches bzw. der
Schwimmhallen-Decke wurde die übliche Wärmedämmschicht von ca.
12 cm auf 18 bis 20 cm Dicke erhöht. Das verlangt zum Teil neue
konstruktive Maßnahmen, vor allem muss jedoch der
Feuchteschutz konsequent beachtet werden.
Behaglichkeit mit Garantie
Immer mehr Wohn-Ambiente bestimmt das Bild moderner Schwimmhallen.
Ein wesentlicher Grund dafür ist die verbesserte Wärmedämmung
von Wänden, Dach und Fenstern. Das bringt mehr Behaglichkeit,
auch im Winter, unangenehmer Luftzug durch kühle Oberflächen
wird vermieden und die Heizkosten werden spürbar gesenkt. Hohe
Oberflächentemperaturen an Wänden und Decke lassen die
Schwimmhalle rundum angenehm warm erleben.
In der Praxis setzt sich immer
mehr die rundum dicht schließende Dampfsperre auf einer
entsprechenden Innendämmung durch. Diese Maßnahme kann mit Hilfe
großformatiger ISO-PLUS-Elemente rationell von der Innenseite her
ausgeführt werden. Alle Bauteile werden so wärmebrückenfrei gedämmt
und abgedichtet. Die Schwimmhallenfeuchte wird so am Ort der
Entstehung gestoppt und kann der Baukonstruktion nicht schaden.
Das System ist seit über 30 Jahren in Schwimmhallen bewährt und
bildet den sicheren Untergrund für die individuelle
Schwimmhallen-Gestaltung. Ob verputzt, gefliest oder bemalt, hier
sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Der sichere Untergrund
ist immer das ISO-PLUS-SYSTEM.
Sicherheit für Bauherren und Planer
Bauphysikalische Nachweise für die einzelnen Bauteile der
Schwimmhallen gemäß DIN 4108 sichern den Planer von der
fachlichen Seite ab. Sie werden von ISO im Bedarfsfall erstellt.
Die Hersteller-Systemgarantie für die Gesamtkonstruktion von Wärmedämmung,
Dampfsperre und Gestaltung (Putz, Malerei usw.) gibt Planern und
Handwerkern größtmögliche Sicherheit.
Weitere Informationen hier: www.iso.de
|