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SCHWIMMHALLEN - PLANUNGSHILFEN |
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Bodensprudler auch optisch
sehr reizvoll
Bodensprudler werden sowohl als spielerische Komponente zur
natürlichen Wassergewöhnung besonders für Kleinkinder, als auch zur vertikalen
Ganzkörpermassage genutzt. Wegen der starken Wasserbewegung sind die Bodensprudler auch
optisch sehr reizvoll. Die in der Beckensohle installierten Bodensprudlerzuläufe sollten
wegen der evtl. Unfallgefahr einen Mindestabstand von Begrenzungsflächen wie Wände,
Säulen o. ä. von ca. 2 m haben, und sind bei einer Wassertiefe von 0,80 bis 1,35 m
außerhalb vom Beckenzugangsbereich anzuordnen.

Eine Rohrverlegung im Erdreich unter der Beckensohle ist wegen
irreparabler Folgeschäden bei evtl. Undichtigkeiten grundsätzlich abzulehnen. Das
Rohrsystem wird daher sinnvollerweise direkt in die Beckensohle oder bei statischen
Problemen in sogenannte Vouten wasserundurchlässig mit einbetoniert. Die technische
Möglichkeit der zusätzlichen Luftansaugung wurde bereits unter Gegenstrom-Schwimmanlage
beschrieben.
| Bodensprudler benötigen folgende Pumpenleistung: Fördervolumen ca. 60 bis 90 m³/h,
Förderhöhe ca. 1,8 bar, Motorleistung ca. 7,5 11 kW bei mind. 2 Sauganschlüssen
DN 125. Mit einem Fördervolumen von ca. 60 m³/h und einer Einlaufabdeckung mit 8 mm
konischen Bohrungen und 120 cm² freiem Querschnitt ergibt sich bei 135 cm Wassertiefe
eine Wasserpilzhöhe von ca. 20 cm auf einen Durchmesser von ca. 2 m auslaufend. |
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Es gibt diese Einrichtungen für den Privat- oder
Hotelbereich auch als kompakte sogenannte Springquell-Anlagen in DN 50 mit relativ großem
Luftzusatz und 3,5 kW Motorleistung. Bei großen öffentlichen Freizeit-Bädern hat man
mehrere Bodendüsen DN 200 mit je 160 m³/h Wasserdurchsatz.
Autor: Christoph Saunus
"fluvo" ist das Markenzeichen der Firma
Schmalenberger GmbH + Co
Im Schelmen 9-11, 72072 Tübingen
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