Schwimmhallen sicher ausbauen

Wärmedämmung + Dampfsperre + Gestaltung

 

 

 

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Für's eigene Schwimmbad

SCHWIMMHALLEN - PLANUNGSHILFEN

Die Niedrigenergie-Schwimmhalle
Informationen zur Bauphysik

Optimaler Feuchteschutz für Schwimmhallen

Niedrigenergie-Schwimmhalle

Luft kann, je nach Temperatur, unterschiedlich viel Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf aufnehmen und bei Abkühlung wieder abgeben. Schwimmhallenluft enthält pro Kubikmeter etwa doppelt so viel Feuchtigkeit wie Wohnraumluft und stellt dadurch erhöhte Anforderungen an die bauliche Ausführung der Schwimmhalle. 

Im Gegensatz zum häuslichen Badezimmer, in dem die Luftfeuchte zeitweise sehr hoch und lange Zeit wieder sehr gering ist, ist die Schwimmhallenluft permanent mit hohem Feuchtegehalt belastet. Gerade diese dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit ist vielen Baustoffen nicht zuträglich und führt zu Feuchteschäden. 

Die erwiesenermaßen langfristig beste Maßnahme zum Schutz der Bausubstanz ist die innenliegende Wärmedämmung mit absoluter Dampfsperre aus Aluminium-Dünnblech. Beides bietet das ISO-PLUS-SYSTEM. Die Wärmedämmung sorgt für hohe Oberflächentemperaturen und die Dampfsperre stoppt die Feuchtigkeit am Ort der Entstehung. So wird nahezu jede Baukonstruktion durch das ISO-PLUS-SYSTEM schwimmhallengeeignet. Zur individuellen Gestaltung eignen sich die ISO-Feuchtraumputze und für die Deckenabhängung das ISO-Feuchtraum-Paneel. 

Alle im Einzelfall notwendigen Nachweise und Detail-Lösungen werden von der Firma ISO – GmbH im Rahmen der auftragsbezogenen Projektierung erbracht. Die Firma ISO – GmbH bietet Sicherheit durch System-Garantie.

 


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30.07.2010