Schwimmhallen sicher ausbauen

Wärmedämmung + Dampfsperre + Gestaltung

 

 

 

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Wärmedämmung bringt Behaglichkeit

In der Schwimmhalle kommt der Oberflächentemperatur eine entscheidende Bedeutung zu. Alle Umschließungsflächen, die mehr als 3°C von der Raumtemperatur abweichen, mindern das subjektive

Wärmedämmung in Schwimmhallen

Oberflächentemperaturen in wärmegedämmten Schwimmhallen

Behaglichkeitsgefühl durch erhöhte Wärmeabstrahlung des Körpers. Außerdem kühlt sich bei niedrigen Oberflächentemperaturen die Raumluft spürbar ab, fällt nach unten und wirkt so als unangenehme Zugluft. Dieser Effekt mindert aufgrund der Luftbewegung zusätzlich das Behaglichkeitsempfinden.

Hochwertig wärmegedämmte Schwimmhallen sind rundum behaglich warm. Wie im Schemabild dargestellt, liegen die Oberflächentemperaturen der verschiedenen Bauteile bei einer zeitgemäß wärmegedämmten Schwimmhalle alle über 27°C, wenn draußen der Gefrierpunkt erreicht wird.

An der Decke ergibt sich sogar eine Oberflächentemperatur von über 29°C. D.h. die Oberflächentemperatur an der Decke entspricht etwa der üblichen Temperatur an einem Wohnzimmer-Fußboden mit Fußboden-Heizung. An diesem Beispiel wird deutlich, dass mit dem ISO-PLUS-SYSTEM ein Höchstmaß an Behaglichkeit erreicht wird. Auch das in vielen herkömmlichen Schwimmhallen zu beobachtende Herabfallen abgekühlter Schwimmhallenluft ist hier nicht mehr gegeben.

 


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04.02.2012