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Wellness |
Ganz schön schräg - Die Sauna unter dem Dach (Klafs)
Am liebsten hätten Sie schon längst eine eigene Sauna zu Hause. Aber:
den einzigen freien Raum bietet der ungenutzte, staubige Speicher. Wie soll man da eine
Sauna einbauen? Im Prinzip kein Problem! Schon 4-5 qm freie Fläche genügen für eine
Sauna, die beispielsweise vier Personen Platz bietet. Zudem kann man nach Angaben des
Marktführers Klafs Saunabau die Saunakabine fast unbegrenzt den räumlichen Gegebenheiten
anpassen. Muss für Ihre Sauna eine Ecke ausgespart oder eine Schräge berücksichtigt
werden? Haben Sie individuelle Designwünsche, wie ein zusätzliches Fenster in runder,
rechteckiger oder Trapez-Form? Der Sauna-Fachberater findet in allen Fällen die
günstigste Lösung für Sie. Bei der Planung sollten allerdings die folgenden Punkte auf
keinen Fall übersehen werden:
- Die Sauna selbst
- Der Duschplatz (kein Muss, aber sinnvoll):
Wenn die räumlichen Gegebenheiten es zulassen, sollte dieser möglichst etwas größer
sein als die üblichen Fertigbadewannen, z.B. 100 x 120 oder 150 cm.
Die wichtigste Ausstattung stellt ein Kneipp-Gießschlauch dar, damit ist die Abkühlung
am schonendsten. Zusätzlich kommt eine Schwallbrause in Betracht, ferner eine
Brausebatterie für die Vorreinigung.
Falls Sie das Wasser für die Abkühlung temperieren wollen, ist jeweils eine
Mischbatterie erforderlich.
- Der Aufenthaltsbereich:
Da auch die Atmosphäre des Sauna-Vorraums entscheidend zur Annehmlichkeit des Saunabads
beiträgt, ist es vorteilhaft, wenn dieser ausreichend Platz zum Verweilen bietet.
Sinnvoll ist eine Sitzbank, zusätzlich können ein oder zwei Ruheliegen oder auch ein
Solarium vorgesehen werden.
- Die Möglichkeit der Abkühlung durch kühle Frischluft:
Ideal ist es, wenn man nach dem Aufenthalt in der Sauna ins Freie gehen kann,
beispielsweise auch auf einen Balkon.
Zumindest sollte ein Fenster zur Verfügung stehen, damit die Atmungsorgane durch frische,
möglichst kühle Luft zurückgekühlt werden können.
Falls Sie Mieter sind, sollte man den Einbau einer sogenannten Elementkabine in
Betracht ziehen, da diese den unschätzbaren Vorteil bietet, im Falle eines Umzuges
problemlos mitgenommen werden zu können. Als Fußboden empfiehlt sich ein
Zement-Glattstrich, Estrich-, Klinker oder Fliesenbelag. Die beiden letzteren bieten
besondere Vorteile wegen der leichteren Reinigung. Ein Bodenablauf ist nicht erforderlich.
Es sollte darauf geachtet werden, dass der Fußboden absolut waagerecht ist. Eine
spezielle Bodenisolierung ist nicht notwendig, da die Temperatur in einer Sauna am Boden
nur etwa 20-40 ° C beträgt, während sie an der Decke fast
bis auf 100° C ansteigt. Die Zuluft kann man aus dem
Sauna-Vorraum entnehmen, wenn dieser ausreichend belüftbar ist, andernfalls über einen
Wanddurchbruch aus einem gut belüfteten Nebenraum. Der Traum, zuhause mit einer eigenen
Sauna die Freizeitgestaltung mit körperlicher Fitness zu verbinden, ist für jeden Bedarf
und Geschmack leicht zu realisieren. Vertrauen Sie sich einfach einer erfahrenen Fachfirma
an.
Wetten, dass Sie schon bald Ihre Sauna unter Dach und Fach gebracht haben?
Quelle: Klafs
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