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MAGAZIN |
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Schwimmhallen |
Ausbau von Schwimmhallen mit Wänden aus WU-Beton
Schwimmhallen-Wände im Grundwasserbereich werden in WU-Beton (WU
= wasserundurchlässig) ausgeführt. Er sorgt für die nötige
Dichtigkeit von außen. Der Wärmeschutz wird manchmal von innen
und außen und manchmal auch nur von innen angebracht. In beiden
Fällen ist auf der Innenseite eine absolute Dampfsperre
notwendig, um Feuchteschäden zu vermeiden.
In diesem Zusammenhang entsteht gelegentlich die Frage
inwieweit trotzdem von außen her Feuchte in die Betonwand
eindringt und dann wegen der Dampfsperre nach innen nicht mehr
abgeführt werden könne. Wie verhält sich die Wand hinter der
Innendämmung mit Dampfsperre auf Dauer? Dazu sind einige
Basis-Informationen notwendig.
Unstrittig ist in Fachkreisen, dass auch bei korrekt
ausgeführtem WU-Beton Wassertransport von außen nach innen
möglich ist. Wasserundurchlässig bedeutet nicht gleichzeitig
wasserdicht.
Um Praxisfälle beurteilen zu können, muss man die genaue
Definition von WU-Beton und die Anforderungen an WU-Beton kennen.
Der spezielle Fall der Schwimmhalle mit insgesamt angehobenen
Feuchtewerten ist in der Fachliteratur nicht dokumentiert, deshalb
wurde seitens der Firma ISO - GmbH der aktuelle Stand der
Erkenntnisse dokumentiert.
Welche Maßnahmen zum Feuchteschutz nun im Einzelfall die
geeigneten sind, muss anhand eingehender Berechnungen geprüft
werden. Dabei müssen die örtlichen Gegebenheiten, die
verwendeten Materialien und auch die Klimabedingungen
berücksichtigt werden. Wer speziell für Schwimmhallenwände
bauphysikalisch sichere Lösungen sucht, sollte sich mit der
entsprechenden Aufgabenstellung an die Firma ISO - GmbH wenden -Telefon: 07136-5820, Telefax: 07136-8545, E-Mail:
info@iso.de.
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