Schwimmhallen sicher ausbauen

Wärmedämmung + Dampfsperre + Gestaltung

 

 

 

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Für's eigene Schwimmbad

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Schwimmhallen

 
Wärme- und Feuchteschutz für Schwimmbad-Wände

Bei einem Schwimmbadbau sind Wärme- und Feuchteschutzaspekte besonders zu beachten.

Bei der Beurteilung der Wärmeschutzeigenschaften von Baumaterialien ist der sogenannte U -Wert maßgeblich, der Wert für die Energie, die bei einer Differenz zwischen Innen- und Außentemperatur von 1 Kelvin pro m² durch das Bauteil fließt. Er wird in W/m²K angegeben und ist dabei maßgebend, sicherzustellen, dass der Taupunkt an der Oberfläche der Außenteile nicht unterschritten wird.

Es kann zu Feuchteschäden kommen, wenn Wasserdampf in Bauteilen kondensiert. Um dies zu vermeiden, wird immer häufiger die innenliegende Wärmedämmung mit Dampfsperre eingebaut. Maßgeblich für die Entscheidung für oder gegen eine Dampfsperre sollte neben der DIN - gerechten Berechnung auch die Erfahrung des Partners bei Schwimmhallen-Ausbau sein.

Die Anforderungen und Möglichkeiten des Wärme- und Feuchteschutzes sind ausführlich in der Broschüre der Firma ISO - GmbH  "Schwimmhallen sicher ausbauen" beschrieben. 


Nachteile: Wasserdampf dringt ins Mauerwerk ein
und kondensiert.
Die Folgen: Bau- und Gesundheitsschäden. 


Vorteile: Warme Oberflächen, bauphysikalisch
sicher, kein Tauwasser, geringer Energiebedarf.

Quelle: Schwimmbad & Sauna

 


© EN-OP-INSTITUT 

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10.03.2010