|
 |
MAGAZIN |
 |
 |
Schwimmhallen |
Wärme- und Feuchteschutz für Schwimmbad-Wände
Bei einem Schwimmbadbau sind Wärme- und Feuchteschutzaspekte
besonders zu beachten.
Bei der Beurteilung der Wärmeschutzeigenschaften von
Baumaterialien ist der sogenannte U -Wert maßgeblich, der Wert
für die Energie, die bei einer Differenz zwischen Innen- und
Außentemperatur von 1 Kelvin pro m² durch das Bauteil fließt. Er
wird in W/m²K angegeben und ist dabei maßgebend, sicherzustellen,
dass der Taupunkt an der Oberfläche der Außenteile nicht
unterschritten wird.
Es kann zu Feuchteschäden kommen, wenn Wasserdampf in Bauteilen
kondensiert. Um dies zu vermeiden, wird immer häufiger die
innenliegende Wärmedämmung mit Dampfsperre eingebaut. Maßgeblich
für die Entscheidung für oder gegen eine Dampfsperre sollte neben
der DIN - gerechten Berechnung auch die Erfahrung des Partners bei
Schwimmhallen-Ausbau sein.
Die Anforderungen und Möglichkeiten des Wärme- und
Feuchteschutzes sind ausführlich in der Broschüre der Firma ISO
- GmbH "Schwimmhallen
sicher ausbauen" beschrieben.
|

Nachteile: Wasserdampf dringt ins Mauerwerk ein
und kondensiert.
Die Folgen: Bau- und Gesundheitsschäden.
|

Vorteile: Warme Oberflächen, bauphysikalisch
sicher, kein Tauwasser, geringer Energiebedarf. |
Quelle: Schwimmbad &
Sauna
|