Schwimmhallen sicher ausbauen

Wärmedämmung + Dampfsperre + Gestaltung

 

 

 

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MAGAZIN

Schwimmhallen

 
Hotel-Schwimmhalle - Oase auf hohem Niveau

Bei der Planung von Hotel-Schwimmhallen steht die Attraktivität bei maximalem Komfort im Mittelpunkt. Gleichzeitig müssen die laufenden Betriebskosten auf ein Minimum reduziert bleiben. Dazu sind weitsichtige Planung, praktische Erfahrung im Schwimmhallen-Ausbau und bewährte Produkte und Systeme erforderlich.

Wenn eine Hotel-Schwimmhalle als Anziehungspunkt für neue Gäste wirken soll, muss sie heute besten Komfort- und Ästhetik-Ansprüchen genügen. Die Kundschaft erwartet heute, so eine Studie des EN-OP-Institutes, eine rundum behaglich warme Schwimmhalle bei angenehm warmen Wassertemperaturen und ansprechende helle Gestaltung.

Um diese Vorgaben erfüllen zu können, muss der Planer heute einerseits die gesetzlichen Vorgaben des Wärmeschutzes erfüllen und andererseits die bauphysikalische Sicherheit der Baukonstruktion gewährleisten. Dabei müssen sehr viele Details gelöst werden, um z.B. Wärmebrücken zu vermeiden und um den richtigen Untergrund für die verschiedensten Gestaltungsvarianten von Wänden und Decken zu erhalten.

Bei zeitgemäßen Schwimmhallen werden Decken und Wände so hochwertig wärmegedämmt, dass sie der geltenden Energieeinspar-Verordnung (EnEV) entsprechen. Dadurch liegen die Oberflächentemperaturen der Wände und Decken nur noch minimal unter der Raumtemperatur. Das gewährleistet optimale Behaglichkeit in der Schwimmhalle.

Zum Schutz der Baukonstruktion ist innenseitig eine Dampfsperre anzuordnen. Dazu eignet sich das ISO-PLUS-SYSTEM, weil es gleichzeitig für warme Oberflächen und für die Dampfdichtigkeit sorgt.

Ein ganz zentraler Baustein der zeitgemäßen Schwimmhalle ist die hochwärmedämmende Verglasung mit einem Verglasungs-U-Wert von maximal 0,9 W/m²K und einem Rahmenprofil mit einem U-Wert von 1,5 W/m²K. Beide Werte sind dämmtechnisch so hochwertig, dass Kondensatbildung vermieden wird. Durch die hohe Oberflächentemperatur führen sie zur optimalen Behaglichkeit in der Schwimmhalle. An den warmen Scheiben entsteht kein kühler Luftschleier mehr. Dennoch hat es sich als sinnvoll erwiesen, die Schwimmhallen-Verglasung von unten her mit warmer trockener Luft anzublasen. Dadurch bleibt auch in "toten Winkeln" immer freie Sicht.

In das Gesamtkonzept der Schwimmhallenplanung muss auch die Entfeuchtungsanlage mit entsprechender Wärmerückgewinnung integriert werden.

Weil es bei der Schwimmhallenplanung auf ein schlüssiges Gesamtkonzept und die sichere Ausführung der einzelnen Details ankommt, bieten Schwimmbadspezialisten ihre Unterstützung bei der Projektierung von Schwimmhallen an. Wenn Sie einen Schwimmbad-Spezialisten in Ihrer Nähe suchen oder einen Komplett-Designer beauftragen möchten, empfiehlt sich der Fachpartner-Service der Firma ISO - GmbH. 

 

 


© EN-OP-INSTITUT 

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30.07.2010