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Schwimmhallen |
Moderne Wandgestaltung: Alles ist möglich!
Bei der Wandgestaltung auf einer innenliegenden Wärmedämmung
mit Dampfsperre
brauchen keine Kompromisse gemacht zu werden. In sind heute
individuelle Wohlfühlräume.
Dass man angenehmes erholsames Ambiente am Pool nur auf fernen
Inseln genießen kann, wird durch die neue Generation der
Schwimmhallen täglich widerlegt.
Der Trend geht hin zu immer mehr Individualität. Freundliche
helle Räume in harmonischer Farbabstimmung liegen bei den
Bauherrenwünschen ganz vorn. Die früher oft gewünschte mehrseitige
Glasfront zum Garten ist fast schon wieder out, weil sie abends
und auch in der Morgendämmerung eher kühl und dunkel wirkt. Eine
ansprechend gestaltete und ggf. beleuchtete Wand wirkt dagegen auf
den ganzen Raum belebend und lässt den Schwimmer die ureigene
Stimmung der Raumgestaltung genießen. Für den Untergrund setzt
sich die systemgarantierte Wärmedämmung mit Dampfsperre immer mehr
durch. Sie ist der Garant für trockene Wände und bietet die
optimale Basis für die individuelle Gestaltung.
Beim Untergrund auf Nummer Sicher gehen
Schwimmhallenwände müssen, anders als im Wohnbereich, einer
deutlich höheren Feuchtebelastung stand halten. Die in der
Schwimmhallenluft gehaltene absolute Wassermenge liegt höher als
im Wohnraum bei 100 %! Faustregel: Je höher die Raumtemperatur,
desto höher der Feuchtegehalt der Luft. Deshalb müssen Wände
geschützt werden. Sie müssen hochwertig wärmegedämmt sein, um die
Oberfläche innen behaglich warm und kondensatfrei zu halten, und
sie müssen auch im Inneren der Konstruktion auf Dauer trocken
bleiben. Das ist mit der innenliegenden Wärmedämmung und
Dampfsperre gewährleistet. Sie hat den großen Vorteil, dass noch
beizeiten während der Bauphase sicher kontrolliert werden kann, so
dass später keine Feuchteschäden entstehen. Ohne diese Maßnahme
muss fast immer der Augenblick der Schwimmhallen- und
Wasser-Aufheizung bzw. die Inbetriebnahme abgewartet werden, um
dann in der ersten kalten Woche des herannahenden Winters auf
schadenfreie Konstruktionen zu hoffen. Dieses Risiko kann durch
die Wärmedämmung mit Dampfsperre vermieden werden. Sie bildet
außerdem den Untergrund für die individuelle Wandgestaltung im
Einzelfall sogar mit System-Garantie.

Weiße Wände wirken freundlich
Weißer Schwimmhallenputz ist heute die Basis für Helligkeit und
individuelle Akzente. Über 80 % aller realisierten Schwimmhallen
erhalten zumindest teilweise weiße Flächen. Ob glatt lackiert oder
mit leichter Struktur, die weiße Schwimmhallenwand wirkt immer
freundlich und korrespondiert sehr gut mit dem Farbspiel des
Schwimmbeckens und der Fußbodengestaltung. Im Kommen sind aber
auch Schwimmbad-Gestaltungen in mediteranen Farbtönen mit
Wisch-Technik und Lasurauftrag. Reinigung und
Nachstreichen des weißen Schwimmbad-Putzes sind kein Thema. Die
Schwimmhallenluft wird durch die Entfeuchtungsanlage so gut
gereinigt, dass selbst über den Luft-Einblasöffnungen auch nach
Jahren keine Verunreinigungen feststellbar sind. Schwimmbadputze kommen nicht selten 20 Jahre lang ohne neuen
Anstrich aus. Schwimmbadputz ist langlebig.
Noch ein Satz zur Stabilität des Schwimmhallenputzes auf der
Innendämmung mit Dampfsperre: Durch die vollflächige
Gewerkearmierung und den zusätzlich stabilisierenden
Feuchtraumspachtel haben Tests beim ISO-PLUS-SYSTEM höhere
Festigkeiten des Schwimmhallenputzes als bei üblichen
Fassadenputzen auf Wärmedämmung ergeben. Für Schwimmhallenwände
also bestens geeignet.
Ebenso Fliesen und Keramik, die jedoch eher als Blickfang und
zur Randgestaltung verarbeitet werden. Je nach Geschmack ganz im
Trend liegt die segmentweise und partielle Gestaltung mit Keramik
und Fliesen in Ergänzung zum Schwimmhallenputz. Besonders im
öffentlichen Bad und im Hotelschwimmbad können so die stärker
strapazierten Bereiche ansprechend gestaltet werden, ohne dass bei
der Reinigung Nachteile entstehen. Die neuen Pastellfarbtöne
lassen individuelle Farbkombinationen zu, die schon beim Anblick
Wohnlichkeit und Wohlbefinden auslösen.
Dazu können in verarbeitungstechnischer Hinsicht Akzente
gesetzt werden- Beispielsweise wirken Marmorierung und
Spachteltechnik täuschend echt.
Wer sich das Ambiente echten Marmors gönnen will und dennoch
nicht das Risiko der natürlichen Farbvarianten tragen möchte, kann
sich seinen Marmor täuschend echt an Wand und Säulen malen lassen.
Als Untergrund dient eine mit ISO-Malgrund glatt verputzte Fläche,
die anstatt eines Schwimmhallenputzes auf dem Dämmsystem
angebracht wird. Dabei lassen sich alle gewünschten
Farbschattierungen realisieren. Handwerkliches Meisterkönnen ist
dabei unabdingbare Voraussetzung.

Felsen: Als Blickfang geeignet
Massiv, naturgetreu und echt z.B. als Fels-Imitation sind ganze
Landschaften und Grotten realisierbar. Um nicht zu dominant zu
wirken, muss mit diesen Materialien sehr sorgfältig umgegangen
werden. Sie können einen Raum optisch verengen und verdunkeln,
sind jedoch als Blickfang und Gestaltungselement durchaus
geeignet. Die Befestigung muss je nach Material und Dicke, Gewicht
und Beschaffenheit rechtzeitig mit dem Fachmann abgesprochen
werden. Die dampfdichte Ausführung der Wände ist auch hier
Voraussetzung für schadlosen Betrieb.
Nach wie vor in der Beliebtheitsskala ganz oben ist die
Illusionsmalerei. Wer tagtäglich zur Entspannung in eine
Illusionswelt eintauchen möchte, der kann sich sein Traum-Ambiente
an die Wand zaubern lassen. Ebenso wichtig wie die perfekte
Handwerkskunst des Malers bzw. Künstlers ist die Erfahrung im
gelungenen Raumdesign. Ein Wandbild kann leicht auch als
Fremdkörper wirken, deshalb müssen Wand, Decke, Boden und
Schwimmbecken und auch die Beleuchtung eine Einheit bilden. Dazu
sind Erfahrung und Fingerspitzengefühl notwendig. Wichtig ist,
dass derart wertvolle Wandgestaltungen zum Schutz einen sicheren
Untergrund benötigen, der trocken bleibt, auch wenn die
Lüftungsanlage einmal ausfallen sollte. Wärmedämmung und
Dampfsperre geben auch hier die nötige Sicherheit.
Quelle: Schwimmbad &
Sauna
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