Schwimmhallen sicher ausbauen

Wärmedämmung + Dampfsperre + Gestaltung

 

 

 

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Dampfsperre schützt die Baukonstruktion 

Die Ursache für die Wasserdampf-Diffusion ist das natürliche Bestreben des Wasserdampfes nach Ausgleich. Ohne Dampfsperre kann der Wasserdampf durch das Mauerwerk wandern (= Diffusion). Die Mauer wird nach außen hin immer kälter, so dass der Wasserdampf mitten im Mauerwerk kondensiert. Das führt unweigerlich zu Feuchteschäden. Das gilt natürlich auch für das Dach und die Decke der Schwimmhalle.

Wärmedämmung plus Dampfsperre

Taupunkt-Verschiebung ist unwirksam
Durch eine innenliegende Wärmedämmung wird der Taupunkt in der Konstruktion weiter nach innen verlagert. Dieser Effekt ist beim üblichen Wohnhausbau kritisch. Nicht jedoch bei der Schwimmhalle, denn hier schützt die Alu-Dampfsperre die Konstruktion vor jeglichem Feuchteeintritt. Die Innendämmung bewirkt warme Oberflächen auch im Bereich konstruktiver Wärmebrücken, und die Alu-Dampfsperre schützt die Konstruktion vor dem Wasserdampf. Auf diese Weise hat sich das ISO-PLUS-SYSTEM schon in vielen tausend Schwimmhallen als die sicherste Maßnahme für Wände, Dach und Decke erwiesen.

Das ISO-PLUS-SYSTEM sorgt für behaglich warme Oberflächentemperaturen der Wände und verhindert, dass Wasserdampf in die Wandkonstruktion eindringen kann. Das bedeutet doppelte Sicherheit durch Wärmedämmung und Dampfsperre. Die innenliegende Wärmedämmung mit Aluminium-Dampfsperre ist die sichere Lösung, weil sie konsequent kontrolliert werden kann.

 


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04.02.2012